Visadienst – billig kann teuer werden

Brunnen als Symbol für billig
Der billigste Anbieter kann nur in den wenigsten Fällen der beste Anbieter sein. Das gilt vor allem für Dienstleistungen. Dort wo Menschen gute Arbeit machen sollen. Dafür braucht es Zeit und Engagement, die mit einen fairen Lohn honoriert wird

Gestern im Visazentrum, eine Frau musste für sich und den Vater den Flug verschieben, Kosten CHF 600,-. Der Visaservice schiebt die Verantwortung ab, der Kunde muss nach Erhalt nochmals kontrollieren. Seine Mitarbeiter haben zuwenig Zeit für die Kontrolle. Kein Wunder, denn er hat viel mehr zu tun, als manch anderer Visaanbieter. Oft ist die Motivation tief, denn die Prozesse sind optimiert, in der Regel heisst das, wenig Zeit.

Erste Visaanbieter setzen Logistikunternehmer für die Abgabe der Unterlagen und der Abholung ein. Die sind bei Fragen überfordert, das ganze geht zur Prüfung zurück, Zeit geht verloren.

Bei Sonderwünschen ist der billigste Anbieter oft der teuerste. Die Prozesse sind dafür nicht ausgelegt. Ausnahmen sind schwerer zu behandeln, als wie bei einen flexiblen Visaservice. Damit die tiefen Preise gehalten werden können, hat es wenig Raum für Flexibilität.

Oft werden auch nicht alle Länder abgedeckt, gerade was Afrika angeht.

Wir bieten Engagement und geben Ihnen einen fairen Preis. Wenn Sie alles berücksichtigen, auch Ihre Zeit, so lohnt sich oft ein teurer Anbeiter.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.