Visadienst – wer zahlt das?

Der Visadienst finanziert sich durch die Beratung und Dienstleistungen. Leider herrscht eine Do it yourself Mentalität vor. Dabei werden gerne die Infos genutzt, nur Geld wird nicht bezahlt.

Genaue Abklärungen werden gewünscht, dass der Gang zum Konsulat und die Recherche mit Zeit verbunden wird, das wird gerne übersehen. Die Grosszügigkeit der Beratung wird schamlos ausgenutzt, die Tipps nutzen, doch vom Auftrag keine Spur.

Wie lange soll ein Visadienst aktiv sein, dieses Verhalten unterstützen? Kann es Vertrauen in die Kunden geben? Ja, es gibt diese Kunden, die Aufträge erteilen, faire Preise zahlen. Nein, es gibt diese Schmarotzer, die Zeit stehlen und stolz darauf sind, es selber geschafft zu haben.

Jede Beratung am Telefon kostet Geld. Der Besuch beim Anwalt ist immer mit Kosten verbunden, dort werden horrende Beratungskosten bezahlt. Ohne gülitges Visa kann die Reise nicht angetreten werden. Reisen gratis? Was soll diese Einstellung!

Mit Affiliate wurde ein zweistelliger Betrag verdient, fertig, wird eingestellt, die Webseite soll demnächst auf eigene Reiseangebote verweisen.

Immer mehr Visadienste geizen mit Informationen. Wollen wir so miteinander umgehen? Aktuell ist der Visadienst ein Defizitgeschäft. Die Preise sind dem Service angepasst, keine Massenabfertigung, Liebe zur Tätigkeit.

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